Für den Holzzuschnitt habe ich als elektrische Säge bisher nur meine Handkreissäge mit Führrungsschiene. Die ist aber natürlich nicht für alle Arten von Schnitten geeiget. Es ist zum Beispiel schwierig, kleinere Werkstücke winklig abzulängen. Auch beim Ablängen von Kanthölzern, die dicker sind als die maximale Schnittiefe, ist das Arbeiten mühsam, weil man das Werkstück von zwei Seiten schneiden und dabei den ersten Sägeschnitt exakt treffen muss.
Daher habe ich das Angebot des Werkzeughändlers Contorion gerne angenommen, die Kapp- und Gehrungssäge Atika KGSZ 250 N mit einem geringen Eigenanteil an den Kosten zu bekommen und dafür einen Testbericht zu schreiben.Weiterlesen →

In unserer Küche, die wir mit dem Haus übernommen haben, gibt es einen erhöhten Tisch – eine Art Theke, aber breiter als üblich und nicht so hoch. Der Tisch besteht aus einer Buche-Leimholzplatte, die auf einer Seite an der Wand befestigt ist, und vorne von einem einzelnen Fuß getragen wird. Wir benutzen es als Anrichte und Arbeitsplatte, darunter stehen Mülleimer, Altpapierkiste, ein Hocker, manchmal leere Flaschen und was sonst noch so abgestellt werden muss. Es hat mir nie gefallen, dass all diese Sachen immer offen sichtbar mitten in der Küche stehen und außerdem wäre oft auch ein zusätzlicher Regalboden sinnvoll gewesen. Daher habe ich den Tisch um einen Unterbau erweitert.
Wie viele andere Holzwerker hatte ich in der Werkstatt das Problem, dass teilweise große Mengen von Spänen und Holzstaub anfallen, so dass mein nicht-professioneller Sauger schnell voll bzw. der Filter verstopft war. Wenn man den Werkstattsauger mit den recht teuren Filtertüten benutzt, sind diese unter Umständen in wenigen Tagen voll. Wenn man die Tüten weglässt, verstopft der Papierfilter des Saugers, und man muss ihn in mühevoller Handarbeit säubern. Als Lösung bietet sich unter anderem ein Zyklonabscheider an, den ich mit möglichst geringem Kostenaufwand nun selbst gebaut habe.



Vor einiger Zeit hat mir der Werkzeug-Shop
Durch unseren Umzug (schon vor über zwei Jahren) ergab es sich, dass die vorhandene Doppelcouch nicht mehr in das Wohnzimmer passte. Der rechte Teil davon steht nun also in einem anderen Raum, der Rest im Wohnzimmer. Leider sieht man der Couch sehr deutlich an, dass ein Teil fehlt, daher wollte ich schon lange dafür eine Lösung finden. Nach mehreren verworfenen Ideen habe ich nun schließlich selbst ein Seitenteil gebaut. Man sieht ihm zwar deutlich an, dass es stilistisch vom Rest abweicht, ist aber meines Erachtens trotzdem besser als die vorherige Situation.